Mollig und selbstbewusst auftreten – warum Ausstrahlung keine Kleidergröße kennt
Einen Raum betreten und sich nicht zuerst fragen, ob jemand die eigene Figur betrachtet. Im Restaurant einen Platz wählen, ohne den Bauch einzuziehen. Ein Kleid tragen, weil es gefällt – und nicht, weil es möglichst viel versteckt. Für viele mollige Menschen sind solche scheinbar kleinen Dinge eng mit Selbstbewusstsein verbunden.
Denn wer nicht dem gängigen Schlankheitsideal entspricht, bekommt häufig vermittelt, er müsse erst etwas an seinem Körper verändern, bevor er selbstbewusst auftreten dürfe. Doch Selbstbewusstsein hat keine Gewichtsklasse.
Ausstrahlung entsteht nicht auf der Waage. Sie entwickelt sich daraus, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir auftreten und welchen Stellenwert wir den Bewertungen anderer geben.
Denn wer nicht dem gängigen Schlankheitsideal entspricht, bekommt häufig vermittelt, er müsse erst etwas an seinem Körper verändern, bevor er selbstbewusst auftreten dürfe. Doch Selbstbewusstsein hat keine Gewichtsklasse.
Ausstrahlung entsteht nicht auf der Waage. Sie entwickelt sich daraus, wie wir uns selbst wahrnehmen, wie wir auftreten und welchen Stellenwert wir den Bewertungen anderer geben.
Redaktion